HINDOSLEM

 > The Haste, the Calm and the Glorious Days <

Pate67 | 23.04.010


 

                  

Nun ist es soweit! Hindoslem präsentieren nach Metastropolis ihr drittes Studioalbum „The Haste, the Calm and the Glorious Days“. Christopher, Michael und Alex haben es wieder einmal Musik technisch faustdick hinter den Ohren gehabt. Nicht nur das man sich entschied, um eine Gitarre aufzurüsten. Und wie bewerkstelligt man das am besten? Man holt sich einen Kumpel ins Boot. Barry O’mahony, das irische Ausnahmetalent, der ursprünglich nur Live technisch

aushelfen wollte entpuppte sich schon bald als das „missing link“ der Band. Der Kreis war geschlossen. „ This song hits you like an uppercut…“ um nur eine Passage des Kommenden zu erwähnen. Hindoslem sind zurück. Härter, stärker, größer und rotziger als bei den beiden Vorgänger-Alben „The year of tainted visions“ (2006) und „Metastropolis“ (2007).

Lange ist es her, seit in Österreich ein so vielfältig und musikalisch interessantes Rockalbum kreiert wurde, wie es Hindoslem zu Stande gebracht hat. „The Haste, the Calm and the Glorious Days“ ist bereit auf die Menschheit losgelassen zu werden. In den vergangenen drei Jahren wurde hinter den Kulissen eifrig am Album gebastelt. Und das kann sich wahrhaftig hören lassen! Mit diesem Werk zeigen uns die Wiener Musiker, warum das „vielgerühmte Österreich „ in der Bundeshymne doch Berechtigung findet.

Auf der neuen Platte ist eigentlich alles vertreten, was das Rockherz höher schlagen lässt. Da ist für jeden was dabei! Gleichzeitig wärmt die Band aber nicht altes Rockfleisch noch mal auf, sondern geht neue Wege: Schlagzeugsolos, Gitarrensolos, elektronische Beats, Opernähnliche Kompositionen mit Orchester hämmern uns Stimmen variien auf dem Album wie auf keinem der anderen zuvor und führen uns begleitet von Barry´s sinnlich bis betörenden Gitarrenparts über Alex´s kraftvoll antreibendem Schlagzeugs, einmal sanft, dann wieder gewaltig, durch die tiefen

Abgründe unseres Geistes auf eine Reise durch unsere Seele. “Well I saw you at the riverside / gonna hide / all my memories relight / on my way down „ heißt es im emotionalen Song „ Riverside „ welches uns nach dem ersten mal hören klar macht das dieses Album wahrscheinlich das bisher persönlichste und sowohl musikalisch wie auch klanglich  vielschichtigste Werk der vier Wiener darstellt. Was nicht bedeutet, dass Hindoslem ihren alten Fans nicht treu geblieben wären. Man sagt ja nicht ohne Grund „Rock’n Roll never dies“. 

Inhaltlich drücken die Songs viel von den persönlichen Erfahrungen der letzten 6 Jahre aus die Hindoslem durchlebt und erlebt hat. Genau das ist es was das Album so authentisch und ehrlich macht. Ein eigenständiges Rockalbum von Fans für Fans. Kann man Hindoslem vor einer warteten Welt verstecken? …unmöglich!

Hindoslem: Michael Jovanovics - Vocals and Guitar / Alexander Kerbl – Drums and backing Vocals / Christopher Roither - Bass and backing Vocals / Barry Omahony – Guitar

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1 The Haste 1:17
2 Dogma 3:08
3 Error In Progress
3:21
4 Satanophobia 3:19
5 Backdrift 3:10
6 The Calm 1:14
7 The Zone 4:03
8 The Call 0:40
9 Lovesick 3:39
10 Riverside 3:36
10 The Glorious Days 2:02
11 The World Is Yours 3:15
12 Kid From The Darkside 3:14
13 Transmission Failed 2:50
14 Pirato 4:22




recorded by: 
Andreas Bamberger & Christopher Roither
mixed by:
Andreas Bamberger & Christopher Roither
mastering: Bernhard Gittenberger, vienna mastering

graphic design:
Teodoru Badiu and Clemens Schneider, Booklet by Alex Kerbl

Pate Records im Vertrieb von edel distribution germany